Laut Umfragen sind sich ca. 30 Prozent aller Wahlberechtigten in ihrer Stimmabgabe noch nicht sicher. Eine Hilfe kann da sicher der
Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung sein.
Viel interessanter ist aber das Angebot
http://www.kandidatenwatch.de/ vom Verein Mehr Demokratie e.V., wo man die Kandidaten direkt befragen kann und mehr Information über die Personen erhalten kann.
Diese Seite bietet im Gegensatz zu vielen Analyseangeboten die Möglichkeit, dass man seine Vertreter besser kennenlernen kann. Wünschenswert wäre, dass dieses Angebot auch nach der Wahl erhalten bleibt, um mit den gewählten Abgeordneten in Kontakt bleiben und ihnen die Probleme des kleinen Mannes immer wieder vor Augen führen zu können. Dieser Kontakt außerhalb von Lobbies ist wichtig, damit Abgeordnete Entscheidungen treffen können, die den Menschen auch gut tun und die die Menschen verstehen.
Mag am 10.09.05 11:50
Frank am 14.09.05 19:41
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Zum SeitenanfangDurch den Tod einer Kandidatin im Dresdner Wahlkreis 160 muss dort später gewählt werden. Jetzt streiten sich die Gelehrten des Landes, ob das überhaupt gerecht ist, und ob eine solche Nachwahl das Wahlergebnis verfälschen kann.
Sicher können viele gerade bei knappen Ergebnissen strategisch wählen und so die eine oder andere Partei um die Kanzlermehrheit bringen. Wie so oft in unserem Land wird aber immer nur ein starrer Weg gegangen, ohne über Alternativen nachzudenken.
Das Ergebnis der Mehrheit hängt maßgeblich von der Zweitstimme ab. Warum kann man dann nicht den Sonderweg gehen, und die Dresdner am 18. September nur die Zweistimme abgeben lassen? Die Wahl der Erststimme kann ja dann nach Ermittlung eines neuen Kandidaten und der vorgegebenen Frist nachgeholt werden. Damit wäre die Gleichheit der Wahl gesichert und der Bunderswahlleiter hätte die Möglichkeit ein endgültiges Ergebnis für die Zweitstimmen zu verkünden. Mit dem Ergebnis der Erststimmen könnte dann maximal noch ein Überhangmandat oder einen Nachrücker auf der Liste hinzukommen.
Mehr zur Wahl am 2. Oktober bei wahl.tagesschau.de
Mag am 10.09.05 11:53
Frank am 11.09.05 17:03
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Zum SeitenanfangGestern Abend gab es wieder ein TV-Duell: "Wahlarena". Dieses Mal in NDR und WDR, moderiert von Jörg Schönenborn und Andreas Cichowicz. Wahlarena? Kannte ich nicht. Nein, Schröder war entgegen den Untertiteln in der Fernsehzeitschrift nicht dabei. Genaugenommen war es eine Fragestunde mit 90 Minuten, aber für mich war es das Duell
Bürger gegen Merkel
Die Bürger entsprachen laut dem Moderator einem repräsentativen Schnitt. Da waren sie schon wieder, die
Repräsentativen. Sympathische übrigens.
Mag am 10.09.05 11:55
Frank am 11.09.05 15:31
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Zum SeitenanfangPermanente URL dieser Seite: http://www.buergerblog.de/archives/2005/09/09/index.html